Richtigstellung: Falsche Presseerklärung zum Thema Asylrecht im Umlauf

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3 Kommentare
 

Am heutigen Vormittag wurde im Namen von Edelgard Bulmahn eine Pressemitteilung zum Thema „Nein zur weiteren Beschneidung des Asylrechts“ verschickt. Diese wurde von Edelgard Bulmahn weder verfasst noch versendet und spiegelt in keiner Weise ihren Standpunkt wieder. Edelgard Bulmahn hat bereits Strafanzeige gestellt.

 

Sehr geehrte Herren und Damen,

am heutigen Vormittag wurde über die E-Mail Adresse „presse@edelgard-bulmahn.eu“ eine Pressemitteilung zum Thema „Nein zur weiteren Beschneidung des Asylrechts“ verschickt. Diese wurde von Edelgard Bulmahn weder verfasst noch versendet und spiegelt in keiner Weise ihren Standpunkt wieder.

Jemand hat die Internet-Domain „edelgard-bulmahn.eu“ registriert und von dort unbefugt die besagte E-Mail versendet, so dass der Eindruck entsteht, die Mail bzw. Pressemitteilung sei in ihrem Namen verschickt worden. Die einzige autorisierte Internetpräsenz von Bundestagsvizepräsidentin Edelgard Bulmahn findet sich auf „edelgard-bulmahn.de

Die Weiterleitung von edelgard-bulmahn.eu auf edelgard-bulmahn.de ist ebenfalls nicht autorisiert.

Edelgard Bulmahn hat bereits Strafanzeige gestellt.

 

3 Kommentare zu Richtigstellung: Falsche Presseerklärung zum Thema Asylrecht im Umlauf

1

W. Jannack

am um 16:22 Uhr

 

Ein Kompromiss mit sozialdemokratischem Stempel: Wer nicht ertrinkt, wird eingesperrt.

2

Maik Siedschlag

am um 21:59 Uhr

 

Das heißt dann im Umkehrschluss, dass Frau Bulmahn sich klar für eine Verschärfung der Asylgesetze ausspricht. Das ist man mittlerweile aus den verschiedensten Lagern der Regierung gewohnt, mit Sozialdemokratie hat das aber nun wirklich rein gar nichts zu tun. Erschreckend.

3

Adrian Heine

am um 21:18 Uhr

 

Wie ist denn ihr Standpunkt zur geplanten Asylrechtsverschärfung?


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