Rot-Grün wird seine Hausaufgaben machen! Diskussion über Gute Arbeit mit Hubertus Heil und Edelgard Bulmahn

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Unter dem Titel: „Frohes Schaffen?! - Über den Wert der Arbeit“ hat die SPD-Bundestagsabgeordnete Edelgard Bulmahn am Dienstag, dem 16. Juli mit ihren Gästen und mehr als 80 Zuhörerinnen und Zuhörern im Künstlerhaus Hannover die Herausforderungen für Politik und Wirtschaft in der modernen Arbeitswelt diskutiert. Mit dabei der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Hubertus Heil.

 

Unter dem Titel: „Frohes Schaffen?! - Über den Wert der Arbeit“ hat die SPD-Bundestagsabgeordnete Edelgard Bulmahn am Dienstag, dem 16. Juli mit ihren Gästen und mehr als 80 Zuhörerinnen und Zuhörern im Künstlerhaus Hannover die Herausforderungen für Politik und Wirtschaft in der modernen Arbeitswelt diskutiert. Mit dabei der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Hubertus Heil.

Moderiert wurde die Veranstaltung von der Üstra-Betriebsrätin Denise Hain, neben der sich als weitere Teilnehmer die Betriebsratsvorsitzende des Pharmakonzerns Abbott Laboratories, Gabriele Zielke, und der Geschäftsführer des auf erneuerbare Energien spezialisierten Unternehmens  Windwärts, Lothar Schulze, einfanden.

 

 

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Hubertus Heil

Gesetzlicher, flächendeckender Mindestlohn, Gestaltung von Arbeitsverträgen, betriebliche Mitbestimmung und Arbeitszeitmodelle im 21. Jahrhundert waren die zentralen Themen in der Diskussion auf dem Podium sowie in der Gesprächsrunde mit dem Publikum.

Die Diskussion zeigte einmal mehr auf, dass Politik und Wirtschaft noch viele Herausforderungen zu meistern haben, bis unsere Arbeitswelt zur Lebenswirklichkeit der Menschen in Deutschland passt.

Edelgard Bulmahn resümierte nach der Veranstaltung: „Ich habe mich sehr über das große Interesse für die Veranstaltung gefreut. Das zeigt, dass Arbeit ein zentraler Lebens- und damit auch Politikbereich ist und bleibt. Leider werden die wichtigen Aufgaben von dieser Regierung liegengelassen.“ Abschließend versprachen Hubertus Heil und Edelgard  Bulmahn: „Wir werden nach dem 22. September in einer rot-grünen Koalition im Bund unsere Hausaufgaben machen.“