Aktionsprogramm für mehr Jugendbeteiligung

 

Edelgard Bulmahn ruft Jugendliche auf: Macht mit bei "Come in Contract"!

Der Bundestagsabgeordnete Edelgard Bulmahn ruft alle jungen Menschen aus dem Wahlkreis auf, sich politisch stärker einzubringen. Mit neuem Schwung und neuen Themen startet das erfolgreiche Beteiligungsmodell "Come in Contract". Bereits in den letzten Jahren erfolgreich durchgeführt, wird die Methode innerhalb des Aktionsprogramms für mehr Jugendbeteiligung neu aufgelegt. Dabei bringen neue Themen mehr Bewegung in die Beteiligung: demographischer Wandel, jugendliches Engagement, Bildung und Ausbildung.

"Come in Contract" richtet sich an Kinder und Jugendliche, die über ihre Wünsche und Vorstellungen direkt und gleichberechtigt mit verantwortlichen Personen in Politik und Gesellschaft verhandeln möchten. Zentraler Punkt dabei ist die beidseitige Vereinbarung.
Jugendliche entwickeln Ideen und Forderungen für Vereinbarungen ("contracts") und führen Gespräche über die Themen, die ihnen wichtig sind.

Die Projekte können unterschiedlichen Charakter haben. Beispielsweise treffen Jugendliche mit Politiker/innen Vereinbarungen über jugendfreundlichere Stadtplanung, gewinnen Bundestagsabgeordnete für die Themen, die ihnen unter den Nägeln brennen, oder verhandeln mit Verantwortlichen über Ausbildungsplätze in den örtlichen Betrieben. Auch bereits bestehende Projekte können durch den Gedanken der Vereinbarung eine neue und interessante Richtung bekommen und so Teil von "Come in Contract" werden.

Erster Antragsschluss für Projektanträge ist der 30.04.2007. Nähere Informationen gibt es auf der Homepage des DBJR . Für Fragen und Anregungen steht das Projektbüro (Deutscher Bundesjugendring, Aktionsprogramm für mehr Jugendbeteiligung, Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel.: 030-400 404-41, hanna.piotter@dbjr.de gerne zur Verfügung. Flyer können ebenfalls über die Geschäftsstelle des DBJR bezogen werden.

Hinter dem Aktionsprogramm für mehr Jugendbeteiligung stehen drei Partner: das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Bundeszentrale für politische Bildung und der Deutsche Bundesjugendring.