Juniorprofessur und Nachwuchsförderprogramme

Die Förderung junger Nachwuchswissenschaftler/innen, die Möglichkeit für junge Menschen auch unabhängig von den Älteren neue Wege erkunden und ausprobieren zu können, lag mit besonders am Herzen. Mit der Errichtung der Juniorprofessur können junge Nachwuchswissenschaftler/innen – wie international üblich – bereits am Beginn ihrer Karriere selbständig lehren und forschen. Die Habilitation ist damit nicht mehr die obligatorische Voraussetzung für die Berufung auf einen Lehrstuhl. Es sind die tatsächlich in Forschung und Lehre erbrachten Leistungen, die zählen. Der Ausbau des Emmy-Noether-Programms und der Graduiertenkollegs sowie die gezielte Förderung von Wissenschaftlerinnen im Rahmen des HWP waren weitere wichtige Elemente zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

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